Lebenslauf
- 1962
-
geboren in München als einziges Kind von
Lieselotte Stut (Kindergärtnerin) und
Hans Stut (Elektro-Ingenieur im Bereich Leistungshalbleiter bei Siemens, Anfang 1995 gestorben).
Staatsangehörigkeit: Deutsch
Muttersprache: Deutsch
- 1968/09-1972/07
- Grundschule in Gröbenzell bei München
- 1972/09-1981/06
-
Gymnasium in Olching (Nachbarort)
Fremdsprachen: English (Klasse 5-13) und Latein (Klasse 7-11)
Leistungskurse: Mathematik und Physik
Abiturdurchschnitt 1,6
- 1976/07
- Amateurfunklizenz (Rufzeichen: DF2CG), incl. Morsen und der Erlaubnis, auf Kurzwelle zu senden
- 1980/10
- Führerschein Klasse 3, Fahrzeuge bis 7,5 t
- 1981/07-1983/08
- Aufenthalt in Japan zusammen mit den Eltern (mein Vater arbeitete dort für Fuji Electronic Components (FEC), ein Joint Venture von Siemens und Fuji Electric)
- 1981/10-12
- Intensivkurs Japanisch
- 1982/02
- Kontakt mit deutschen Missionaren in Tokyo hat erheblichen Einfluß auf die lanfristigen Perspektiven.
- 1982/02-07, 1982/10-1983/04
- zwei Mal 6 Monate Arbeit/Praktikum im Zentralen Forschungslabor von Fuji Electric in Yokosuka, Japan mit Schwerpunkt Computersimulation Integrierter Schaltungen incl. Programmierung in FORTRAN
- 1983/08
- Rückreise nach Deutschland mit der Transsibirischen Eisenbahn
- 1983/11-1988/11
-
Studium der Informatik Nebenfach Wirtschaftswissenschaften an der Technischen Universität München.
Abschluss als Diplominformatiker mit Note 1,1
- 1985/08-1988/12
- Nebenjob: Erneuerung (Programmierung) des Warenwirtschaftssystems (HP 260, Multiuser BASIC Interpreter) eines Spielwarenimports/-großhandels (Jockline)
- 1987-1988/12
- Gründung einer kleinen Softwarefirma zusammen mit dem Geschäftsführer des Spielwarenimports. Haupterlösquelle: PC-Programm zur Bedienung einer Telex-Box
- 1989/01-1991/03
- Versuch einer Doktorarbeit zum Thema "Generierung von Bedienoberflächen" am Lehrstuhl von Prof. Eickel an der TU München, finanziert durch ein Stipendium der Siemens AG.
Abbruch der Doktorarbeit (auch einiger anderer Mitarbeiter), weil ich zu praxisnah und nicht formal genug gedacht habe. Meine Ideen (die Bedienoberfläche mit der Applikation durch Methodenaufrufe ähnlich objektorientierter Programmierung zu verbinden) wurden als gut bezeichnet, aber nicht formal genug ausgdrückt - zu sehr ingenieurhaft, nicht genug mathematisch. Das Projekt wurde von anderen abgeschlossen.
- 1991/06 bis heute
-
Anstellung als Informatiker (Stabstelle EDV der Direktion) im Deutschen Gemeinschafts-Diakonieverband
, Marburg.
- 1996/08-1997/07
- Theoretischer Teil eines Master of Data Communication Systems über die Brunel University, West London, Department of Electrical Engineering & Electronics - 17 Wochenenden (Freitag/Samstag) in der Technischen Akademie Esslingen, plus Prüfungen und Hausarbeiten.